George Sand

Montag, 2.11.2026 / 19.00–20.30 Uhr
Literaturbüro Westniedersachsen

Lesung und Musik

Anlässlich ihres 150. Todestags gilt es George Sand, das Enfant terrible der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken. In Gabrielle hat sie einen fulminanten Dialogroman über den Versuch, jenseits der binären Geschlechtergrenzen zu leben vorgelegt. Und in Nanon ist die französische Revolution keine reine Männersache. Es liest Monika Vivell. Die Lesung wird von Dorothee Schieferecke am Piano musikalisch gerahmt – natürlich auch mit Musik von Sands Geliebtem, Chopin.

George Sand ist ein Pseudonym, hinter dem sich die französische Schriftstellerin Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil, kurz Aurore Dupin verbirgt. Sie wurde 1804 in Paris geboren und schrieb viel, darunter auch Romane sowie gesellschaftskritische Texte. Sie verfolgte feministische Ziele und setzte sich für soziale Gleichberechtigung ein. 

Veranstalter: Deutsch Französische Gesellschaft Osnabrück e.V., Freimaurerloge "Zum Goldenen Rade" und Literaturbüro Westniedersachsen

Ort: Lortzinghaus, An der Katharinenkirche 3

Eintritt: 10 €

Kartenreservierung: George Sand (Online-Zahlung möglich)