Veranstaltungs-Archiv

25.08.18 - 15.00 Uhr – Literaturhaus Hannover

Hoffest

Saisonauftakt von Künstlerhaus und Schauspielhaus

Ab 15 Uhr dreht sich in der Literaturetage im Künstlerhaus wieder das Glücksrad. Bei geringem Einsatz sind jede Menge Kinder- und Jugendbücher zu gewinnen.

15.30 - 16.00 Uhr und 16.30 - 17.00 Uhr
Stephanie Schneider: „Mia hat Fußhusten“

Die Bilderbuch-Autorin liest neue Abenteuer von Mia und erzählt und rätselt mit dem Publikum, das dabei mit etwas Glück gleich ein signiertes Exemplar für Zuhause gewinnen kann. Für Kinder und alle, die Bilderbücher lieben.

17.30 - 18.30 Uhr
Kathrin Dittmer liest aus "Hasenrein eingemiezelt": Kolumnen aus dem Literaturhaus Hannover
Moderation: Frank Schäfer

Problemzone Gehirn? Ein Flöte spielender Hund? Die Gemeinsamkeit von Weltanschauungen und Küchenmaschinen? Kein Thema ist für Kathrin Dittmer zu skurril, kein Kommentar zu bissig, um nicht aufs Papier gebracht zu werden. Die Leiterin des Literaturhauses Hannover hat Kolumnen für das Programmheft ihres Hauses als ideales Format für erzählerische Miniaturen genutzt, die nun erstmals in einem Buch versammelt erscheinen. Schließlich ist da über die Jahre einiges zusammengekommen an scharfsinnigen Gedankenspaziergängen und melancholischen Denkbildern, ebenso kurzweilig wie originell.

18.30 - 19.30 Uhr
Peter Struck: „Zehn Jahre Zinnober 1919-1928. Das groteske Hannover der zwanziger Jahre“

In den 20er-Jahren erlebt Hannover seine kulturelle Blütezeit auf nahezu allen künstlerischen Gebieten. Eine Handvoll umtriebiger Künstler, Kuratoren, Publizisten und Verleger zelebriert hier damals ein Jahrzehnt der internationalen Avantgarde: Kurt Schwitters, Christof Spengemann, Johann Freking und schließlich Käte Steinitz, eine wichtige Freundin und künstlerische Partnerin – was Christof Spengemann jedoch nicht davon abhält, ihren künstlerischen Zirkel zu verunglimpfen.  
Der hannoversche Kulturwissenschaftler, Publizist, Kurator und Dozent Dr. Peter Struck lässt in seinem Buch den erfrischenden Geist dieser wenigen Jahre lebendig werden. Dazu werden erstmals ausführlich Texte aus der Produktion und der Rezeption der hannoverschen Avantgarde veröffentlicht.

IN KOOPERATION MIT: FRIEDRICH-BÖDECKER-KREIS, KINO IM KÜNSTLERHAUS, KUNSTVEREIN HANNOVER, SCHAUSPIEL HANNOVER, STIFTUNG NIEDERSACHSEN

Eintritt frei